Header ImageHeader ImageHeader Image

Kontakt

Haben Sie Fragen zu unseren Leistungen oder wünschen Sie für Ihr Objekt ein konkretes Angebot?
info@elly-nickels.de

Telefon: 04331 - 23349

Elly Nickels Firmenhistorie

Um 1950 wurde die Firma Elly Nickels im Uhrenblock von Rendsburg eröffnet. Schon bald setzte sich die resolute und listige Elly Nickels an die Spitze des Betriebes, der in erster Linie mit Schrott handelte. Durch ihre resolute und Art machte sie sich schnell einen Namen. Schon bald wurde der Platz zu eng und man erwarb ein Grundstück im Sundewitter Weg. Dort entstand ein Wohn- und Geschäftshaus. Der Bau des Hauses ging nur langsam voran, denn in dem Haus wurden nur Baumaterialien verbaut, die aus Abbrüchen stammten. Gab es nicht die richtigen Materialien, ruhte die Baustelle. Einzig der Zement wurde zugekauft und um den zu bezahlen, griff Elly Nickels in ihre Schürzentasche und zog ein Bündel Geldscheine hervor und zählte die Scheine vor. In dem Haus zogen die Angestellten ein. Jeden Freitag wurde der Lohn ausgezahlt und je nach Zufriedenheit der Auftraggeber, gab es mal mehr und mal weniger aus den Händen der Chefin. 1965 betrug der durchschnittliche Wochenlohn 180 DM. Urlaub war nicht vorgesehen. Wer wollte konnte seinen Lohn mit dem Schneiden von Feuerholz in der Schrottschere aufbessern. Anschliessend fuhr man das Holz zu den Kunden. Dafür gab es 10 DM und ein Mittagessen von Elly. Im Laufe der Jahre wurde der Platz vergrössert und der Handel mit Baumaterialien aus dem Abbruch war ein wesentliches Standbein der Firma. Der erste Seilbagger ersetzte die herkömmliche „Einreissmethode“ im Abbruch.

Nach dem Tod von Elly Nickels übernahm der Sohn Gerd Delling die Geschicke der Firma und baute den Güternahverkehr konsequent aus. Für die VAM wurde viel Asphalt, für die SAW wurde Split gefahren und für Schreiber Kalksandsteine in die ganze Republik. Viele Gebäude wurden in der Zeit abgerissen. In Eckernförde der Güterbahnhof, der Lokschuppen, zwei Schulen und viele Räuchereien. Der Abbruch der Schornsteine war dabei ganz besonders interessant. An den Steigeisen (innen oder aussen) kletterte der Abbreche r den Schornstein hoch, setzte sich auf die Kante und schlug mit dem Hammer den Schornstein ringförmig ein und rutschte so immer ein Stück weiter. Ein mühsamer und gefährlicher Abbruch. In den siebziger Jahren wurden die ersten Container erworben und der Containerdienst wurde ein weiteres Standbein. In Rendsburg wurden zahlreiche Gebäude abgerissen, darunter unter anderem der Wasserturm, das die Carlshütte, die Marienkirche und einen Grossteil von Neuwerk. Da Gerd Delling für sein Unternehmen keinen Nachfolger hatte, erwarb die Firma Ehrich das Abbruchunternehmen im Jahr 1988. Horst Willi Gripp, seit 1965 im operativen Teil des Abbruchs tätig und Otto Krüger, seit 1968 in der Firma Ehrich tätig  lenkten die Geschicke der Firma für 20 Jahre und konzentrierten sich auf das Kerngeschäft Abbruch. Sie erlebten, wie sich die Abfall- und somit auch die Abbruchbranche grundlegend änderte. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz, neue Erkenntnisse über alte Baumaterialien (z.B. Asbest), Sicherheitsvorschriften und Zertifizierung en  verlagerten den hemdsärmeligen Abbruch mehr und mehr an den Schreibtisch. Als sich Otto Krüger in den Ruhestand verabschiedete kam Joachim Ziemann in das Unternehmen und weitete die Unternehmungen in Richtung Frankreich aus. Mit der neu gegründeten Firma wurden Schlacken aus der Müllverbrennung aufgearbeitet und die hochwertigen Metalle wurden heraus sortiert.

Kontakt

Haben Sie Fragen zu unseren Leistungen oder wünschen Sie für Ihr Objekt ein konkretes Angebot?
info@elly-nickels.de

Telefon: 04331 - 23349